Aktuelles

01. EMBAL – Biodiversität in der EU-Agrarlandschaft messen

In den Jahren 2022 und 2023 führte das IFAB in Zusammenarbeit mit der EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH die EMBAL-Erhebung in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten durch. Das Projekt EMBAL („European Monitoring of Biodiversity in Agricultural Landscapes“) wurde von der Europäischen Kommission (DG Umwelt) finanziert und hat in-situ-Daten erhoben, die EU-weit vergleichbar sind und mit denen sich die Entwicklung der landwirtschaftlichen Biodiversität im Zeitverlauf verfolgen lässt Im Jahr 2025 arbeitete das IFAB mit EFTAS zusammen, um die Ergebnisse des EMBAL-Survey zusammen mit den Ergebnissen des LUCAS-

Grassland-Survey 2022 zu analysieren. Der Abschlussbericht ist beim EU Publications Office frei verfügbar. Die Dokumentation der Abschlusskonferenz finden Sie hier.


IFAB und EFTAS präsentierten die EMBAL-Ergebnisse auf der Konferenz der International Association of Landscape Ecologists in Bratislava im September 2025 sowie auf der Biodiversity Monitoring Week Conference in Montpellier im Mai 2026.

02. ZEBBRA - Länderübergreifende Qualifizierung

Mit einer einjährigen, berufs- und studiumsbegleitenden bundesweiten Aus- und Weiterbildung bildet das IFAB zusammen mit regionalen Projektpartnern bundesweit einheitlich Fachkräfte an der Schnittstelle von Landwirtschaft und Naturschutz als „Zertifizierte Entwickler und Berater für Biodiversität und Ressourcenschutz in der Agrarlandschaft“ aus. Zentral ist die Vermittlung von Praxis-Kompetenzen, um die Beratungsarbeit mit Kompetenz, Akzeptanz und auf Augenhöhe mit den Landwirt*innen zu ermöglichen.


Pro Kursjahr gibt es vier parallele Kurse in vier Regionen - Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - mit je 20 Teilnehmern.


Der erste ZEBBRA - Kurs beginnt im Oktober 2026.


Nähere Informationen hierzu bei uns auf Nachfrage oder ab April über eine eigene website.

Dort ist auch die Anmeldung ab April auf www.zebbra-kurs.de möglich.

Aktuelles

01. EMBAL – Biodiversität in der

EU-Agrarlandschaft messen

In den Jahren 2022 und 2023 führte das IFAB in Zusammenarbeit mit der EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH die EMBAL-Erhebung in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten durch. Das Projekt EMBAL („European Monitoring of Biodiversity in Agricultural Landscapes“) wurde von der Europäischen Kommission (DG Umwelt) finanziert und hat in-situ-Daten erhoben, die EU-weit vergleichbar sind und mit denen sich die Entwicklung der landwirtschaftlichen Biodiversität im Zeitverlauf verfolgen lässt Im Jahr 2025 arbeitete das IFAB mit EFTAS zusammen, um die Ergebnisse des EMBAL-Survey zusammen mit den Ergebnissen des LUCAS-Grassland-Survey 2022 zu analysieren. Der Abschlussbericht ist beim EU Publications Office frei verfügbar. Die Dokumentation der Abschlusskonferenz finden Sie hier.


IFAB und EFTAS präsentierten die EMBAL-Ergebnisse auf der Konferenz der International Association of Landscape Ecologists in Bratislava im September 2025 sowie auf der Biodiversity Monitoring Week Conference in Montpellier im Mai 2026.

02. ZEBBRA - Länderübergreifende Qualifizierung

Mit einer einjährigen, berufs- und studiumsbegleitenden bundesweiten Aus- und Weiterbildung bildet das IFAB zusammen mit regionalen Projektpartnern bundesweit einheitlich Fachkräfte an der Schnittstelle von Landwirtschaft und Naturschutz als „Zertifizierte Entwickler und Berater für Biodiversität und Ressourcenschutz in der Agrarlandschaft“ aus. Zentral ist die Vermittlung von Praxis-Kompetenzen, um die Beratungsarbeit mit Kompetenz, Akzeptanz und auf Augenhöhe mit den Landwirt*innen zu ermöglichen.


Pro Kursjahr gibt es vier parallele Kurse in vier Regionen - Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - mit je 20 Teilnehmern.


Der erste ZEBBRA - Kurs beginnt im Oktober 2026.


Nähere Informationen hierzu bei uns auf Nachfrage oder ab April über eine eigene website.

Dort ist auch die Anmeldung ab April auf www.zebbra-kurs.de möglich.