Der Themenkomplex Landwirtschaft und Naturschutz steht seit über 10 Jahren im Fokus der Arbeit des Institutsleiters Dr. Rainer Oppermann, - sowohl mit natur- und agrar- wissenschaftlicher Forschung als auch mit Entwicklungs- und Erprobungsprojekten, mit Öffentlichkeitsarbeit und mit Arbeiten an Agrarumweltprogrammen. Beispiele für diese Arbeiten sind:
- Naturverträgliche Mähtechnik (Projekte des BfN, des BMFT und der Stiftung Naturschutzfonds)
- Modellprojekt "Bürger, Landwirtschaft und Landschaft" zur Interessensverknüpfung der Akteure in der Kulturlandschaft (im Rahmen des Modellprojektes Konstanz)
- Evaluierung von Agrarumweltprogrammen (u.a. zum Agrarumweltprogramm MEKA im Auftrag des Ministeriums Ländlicher Raum Baden-Württemberg)
- Europaweites Informationsprojekt zur Erhaltung und Förderung der Kulturpflanzenvielfalt und der ökologischen Pflanzenzüchtung (gefördert durch die Europäische Union)
- Projekt "Naturindikatoren für landwirtschaftliche Praxis" (bundesweites Projekt mit 42 landwirtschaftlichen Betrieben, Projekt gefördert von BLE / BMVEL)
- Bundesweite Untersuchung mit über 200 Betrieben zum Thema "Naturschutz und Ökolandbau" (Projekt gefördert vom Bundesprogramm Ökolandbau von BLE / BMVEL)
- Buchprojekt "Artenreiches Grünland" in Kooperation mit dem Schweizer Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL und dem Ministerium Ländlicher Raum Baden-Württemberg
- Pilotvorhaben "Ökologische Ressourcenanalyse und Bewertung" in Flurneuordnungsverfahren im Auftrag des Landesamtes für Flurneuordnung Baden-Württemberg
- Projekt "Agrarumweltprogramme und Vertragsnaturschutz weiter entwickeln" (gefördert vom BfN / BMU) Neben diesen Projekten auf EU-, Bundes- und Länderebene werden jeweils auch kleinere Projekte auf lokaler und regionaler Ebene durchgeführt.
- Öffentlichkeitsarbeit "Wiesenmeisterschaft Schwäbische Alb 2005" - ein Gemeinschaftsprojekt in Trägerschaft von Landesbauernverband, Naturschutzbund NABU, Schwäbischem Albverein und Ministerium Ländlicher Raum Baden-Württemberg.
Neben diesen Projekten auf EU-, Bundes- und Länderebene werden jeweils auch kleinere Projekte auf lokaler und regionaler Ebene durchgeführt.